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Der CRI ist eine rhythmische Bewegung, die wie die Bewegung des Blutes oder der Atmung am ganzen Körper insbesondere an den Knochen des Schädels und dem Os sacrum palpierbar ist. Über die Herkunft des CRI gibt es nur Hypothesen. Allerdings gibt es bereits wissenschaftliche Arbeiten, die die praktischen Palpationserfahrungen der Craniosacralen Osteopathie bestätigen. In der Literatur wird eine Frequenz für den CRI von 2,5 bis 16 Zyklen pro Minute angegeben. Entscheidend für eine Aussage über die gesunde Bewegung der Strukturen und das Selbstheilungspotential des Organismus ist allerdings die Amplitude der Bewegung, d.h. die Kraft, die hinter der Bewegung steht.
Da der CRI sofort auf Stress reagiert, d.h. unter Stress kurz stoppt, ist er vergleichbar mit anderen Biofeedbackzeichen des Körpers, wie die Schwankungen in der Atemfrequenz, die Atemtiefe oder wie der Pulsreflex und die Pulsfrequenzschwankungen.
Die Beobachtung der Qualität des CRI insbesondere während der Behandlung von Kindern ein sehr spezifisches und sehr hilfreiches Mittel für die Beurteilung ihres Wohlbefindens.
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