Berufsbild Craniosacral-TherapeutIn

 

Die Ausbildung an der Cranioschule hat sich bewährt für Menschen mit einer medizinischen oder pädagogischen, psychologischen oder komplementärmedizinischen Ausbildung, die bereits therapeutische Vorerfahrungen mitbringen.
Auch motivierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sind an der Cranioschule willkommen! Die Erfahrung zeigt, dass einschlägige berufliche Vorkenntnisse die Ausbildung sehr unterstützen. Dies ist aber kein strenges Selektionskriterium. Nach Absolvieren des Grundkurses und persönlicher Rücksprache mit Rudolf Merkel haben auch geeignete "Quereinsteiger" die Möglichkeit, an der Ausbildung teilzunehmen.

Die Ausbildung ist eine sinnvolle Alternative zu einer osteopathischen Ausbildung. In ihrer Entwicklung seit den 1950iger Jahren hat sich die Craniosacrale Osteopathie/Therapie eine Berechtigung neben der Osteopathie erarbeitet, vor allem, indem sie den Fokus richtet auf ressourcenzentriertes, lösungsorientiertes und prozessbegleitendes Arbeiten.

Mittel- und langfristig wird das Angebot unserer Cranioschule bedeutsam sein in folgenden Bereichen:

  1. Fortbildung für Praktizierende aus verschiedenen therapeutischen Berufen.

  2. Ausbildung mit dem Abschluss:
    diplomierte Craniosacral Therapeutin, diplomierter Craniosacral Therapeut Cranio Suisse®
    (Der Bezug auf den Berufsverband im Titel darf nur erfolgen, wenn die Therapeutin, der Therapeut Mitglied von Cranio Suisse® ist.)

  3. Beruf KomplementärTherapeutIn mit eidgenössischem Diplom: Neben den langjährig bestehenden diplomierten Craniosacraltherapeuten/Innen, wird es in Zukunft vermehrt CS-Therapeuten mit dem Beruf KomplementärTherapeutIn geben.